Marcel Schreter durfte bereits im September 2002 den Führungstreffer und den späteren Aufstieg gegen Austria Lustenau bejubelnDrei Wackerianer bereits 2002 dabei
„Der Jubel aus der SPG-Kabine fuhr den Lustenauer Profis ebenso unter die Haut, wie die Gesänge der Nordtribüne", schrieb die Tiroler Tageszeitung im September 2002. Hintergrund: Der damalige Regionalligist SPG Wacker/Wattens fertigte Austria Lustenau überraschend klar mit 4:0 (1:0) ab. Drei, die damals schon das schwarz-grüne Dress trugen, waren Pascal Grünwald, Andreas Schrott und Marcel Schreter. Letzterer eröffnete mit seinem Treffer zum 1:0 den Trefferreigen, den Hannes Aigner, Sammy Koejoe und Dennis Mimm vor 3500 begeisterten Zuschauern im Tivoli fortsetzten. Der Erfolgsrun endete erst im Viertelfinale, als man Austria Salzburg nach heroischem Kampf knapp mit 0:2 unterlag.
Positive Saisonbilanz
Über sieben Jahre nach diesem unvergesslichen Abend gilt es diesen Erfolg zu wiederholen. Und die Zeichen stehen nicht schlecht. Nicht nur, dass der FC Wacker Innsbruck dank des Heimrechts voll auf die Unterstützung von den Rängen zählen darf, auch die bisherigen Saisonduelle lassen hoffen. In der dritten Runde fertigten Fabiano, Schreter und Co. die Vorarlberger mit 5:0 ab. Beim zweiten Duell sah Innsbruck wie der sichere Sieger aus, ehe zwei unnötige Tore in der Nachspielzeit Lustenau noch einen Punkt sicherten.
Keine personelle Veränderungen
Viele neue Gesichter auf Seiten der Grün-Weißen werden die Wacker Fans nicht zu sehen bekommen. Lediglich einen neuen Spieler durfte Edi Stöhr im Winter willkommen heißen: Ramazan Isildar kam von Fenerbahce Wien. Dennoch werden Walter Kogler und sein Team den Tabellenvierten der ADEG Ersten Liga nicht unterschätzen.
Die Online Redaktion wird in gewohnter Manier vom Spiel via Live Ticker ab cirka 18:45 Uhr berichten.
Die weiteren Achtelfinalpartien:
Dornbirn - Ried, LASK - Austria Wien, Austria Kärnten - Vienna, FC Lustenau - Wiener Neustadt, Admira - FC Gratkorn, Blau-Weiß Linz - Rapid
bereits gespielt: Sturm Graz - Red Bull Salzburg 2:0