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    • Ungefährdet ins Achtelfinale
      Aktualisiert (Donnerstag, 22. September 2011 um 06:30) Mittwoch, 21. September 2011 um 19:19

      Heute hatte Wacker Innsbruck drei gute Gründe zum Jubeln
      Heute stand die zweite Runde des ÖFB-Samsung Cups am Programm. Der FC Wacker Innsbruck durfte dafür eine weite Reise ins Burgenland auf sich nehmen. Der Gegner hieß SV Waha fix & fertig St. Margarethen. Im Vorfeld ließen sowohl Walter Kogler als auch die Mannschaft verlauten, dass es nur ein Ziel geben dürfe, nämlich ungefährdet in die dritte Runde zu kommen.

      Menschenwand und Pech im Abschluss

      An der Aufstellung gegenüber dem Spiel gegen den SK Sturm veränderte Walter Kogler die Startelf grundlegend: Egger, Löffler, Kofler und Wernitznig bekamen heute die Chance sich zu präsentieren. Neben vielen unbekannten Namen stachen zwei Spieler bei der Aufstellung der Gastgeber hervor: die ehemaligen Nationalspieler Rolf Landerl und Marcus Pürk verbringen ihren Karriereherbst in der burgenländischen 2.762 Einwohner Gemeinde. Vom Anpfiff weg diktierten die Innsbrucker das Geschehen. Wie man es von einer anderen Mannschaft aus dem Burgenland schon gewöhnt ist, standen die Margarethener hinten kompakt und überließen Wacker das restliche Feld. Trotzdem kam der Tiroler Traditionsverein zu einigen guten Möglichkeiten, so schon in der sechsten Minute, als Julius Perstaller mit einem wuchtigen Weitschuss Tormann Bleich prüfte. Die beste Chance in den ersten 45 Minuten hatte Miran Burgic, als er nach einer Viertelstunde ideal von Daniel Schütz angespielt wurde und den Ball volley knapp neben das Tor setzte. Die letzte große Möglichkeit vor der Pause hatte abermals Julius Perstaller, der mit einem abgefälschten Freistoß beinahe die Führung in der 30. Minute erzielte. Je mehr die Schwarz-Grünen auf den Führungstreffer drückten, umso rustikaler traten die Gastgeber auf. Das absolute Highlight in der ersten Hälfte waren die mitgereisten Fans des FC Wacker Innsbruck, die für ordentlich Stimmung abseits des Rasens sorgten.

      St. Margarethen nach 58 Minuten fix & fertig

      Voll Elan kamen die Schwarz-Grünen aus der Kabine und drängten weiterhin auf den Führungstreffer. Der wackere Anhang traute seinen Augen nicht, als Dario Dakovic nach fünf Minuten ein ideales Zuspiel von Daniel Schütz aus wenigen Metern nicht verwerten konnte. Die Torsperre der Burgenländer hielt aber nur noch wenige Minuten und dann ging es Schlag auf Schlag: Zuerst erzielte Christopher Wernitznig aus gut 35 Metern ein Freistoßtor, indem er Bleich überhob. Vier Minuten später konnte sich Julius Perstaller knapp außerhalb des Strafraumes ein wenig Platz verschaffen und zog aus 25 Metern ab und sorgte damit für die Vorentscheidung. Und damit kam der Wacker Express immer mehr ins Rollen: In der 74. Minute spielt Bammer, der kurz zuvor schon eine hochkarätige Chance hatte, den Ball auf Perstaller. Der scheitert aber am gut stehenden Bleich. Daniel Schütz reagiert am schnellsten und verwertete zum 0:3.


      SV Waha fix & fertig St. Margarethen - FC Wacker Innsbruck 0:,3
      Greabochstadion
      Schiedsrichter: Markus Kantona

      SV St. Margarethen:
      Bleich, Unger, Handl, Gabriel, Pinter, Pürk, Landerl, Petermann, Bernscherer, Lang, Hahnekamp

      FC Wacker Innsbruck:
      Egger; Harding, Svejnoha, Kofler, Dakovic; Abraham, Wernitznig, Löffler, Schütz; Perstaller, Burgic

      Gelbe Karten: 27. Hahnekamp, 40. Gabriel, 86.Gartner; 42. Löffler
      Gelb-Rot: 86. Gartner
      Tore: 58 Wernitznig, 62. Perstaller, 74. Schütz

      Weiterführend empfehlen wir folgende Galerie:
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      Kommentare  

       
      0 #1 2011-09-22 10:16
      Gratulation dem Bundesligisten zu seinem grandiosen Sieg! Lange Zeit (58 min) sah es nach einem unspäktakulärem Match zwischen Viertligisten aus, am Ende konnte der FC Wacker Innsbruck dann doch noch stolz auf seinen Sieg über den SV St. Margarethen sein. Bleibt zu hoffen, dass die nächsten Gegner nicht stärker als die Burgenländer sind. Ansonsten siehts düster aus...
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