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Dreier zum FruehstueckDiese drei Fragen beschäftigen uns vor dem Rückrunden-Auftakt in Hartberg.

1. Kann heute überhaupt gespielt werden?

Eine sehr gute Frage, auf deren Antwort alle sehnlich warten. Zu den Fakten: Die Oststeiermark zählt dieser Tage zu den kältesten und schneereichsten Orten Österreichs. Am Platz lag gestern Abend noch Schnee. Der Rasen wird erst heute – also direkt am Spieltag – von der Schneedecke befreit. Das ist eine gängige Strategie, um den Rasen möglichst lange zu schonen und die isolierende Wirkung des Schnees zu nutzen. Das gefährlichste wäre nämlich ein gefrorener und dementsprechend harter Rasen auf den es regnet. Dann wäre eher an Eishockey, aber sicher nicht an Fußball zu denken. Gegen Mittag sollte eine Entscheidung fallen, ob auf dem Rasen gespielt werden kann oder nicht. Bis dahin heißt es wohl oder übel, warten.

2. Wer beackert die linke Seite?

Stefan Rakowitz wird es definitiv nicht sein. Der 27-jährige Ex-Hartberger steht nach seiner Verletzung noch nicht bei 100 Prozent und bekommt noch eine Woche (Spiel-)Pause. Die Entscheidung fällt also – aller Wahrscheinlichkeit nach – zwischen Martin Harrer und Dimitry Imbongo. Beide Spieler kennen diese Position und haben sie auch schon bekleidet. Martin Harrer kam in dieser Saison sechs Mal auf der linken Seite zum Einsatz und konnte dabei drei Torvorlagen liefern – eine beachtliche Quote, die Cheftrainer Karl Daxbacher sicher im Hinterkopf hat. Dimitry Imbongo lief in seiner Karriere insgesamt 19 Mal linkaußen auf. Sechs Treffer und vier Vorlagen konnte er als linker Flügelspieler beisteuern. Ebenfalls eine starke Statistik. In der vergangenen Saison hatte der 27-jährige Offensivspieler als Flügelstürmer (11 Spiele rechts, 11 Spiele links – jeweils 2 Tore und 3 bzw. 4 Vorlagen) großen Anteil am Aufstieg des LASK. Cheftrainer Karl Daxbacher hat für heute Abend also die Qual der Wahl.

3. Wer wird heute für uns treffen?

Im ersten Spiel in Hartberg war es Jeffrey Egbe, der unser Team mit 1:0 in Führung brachte. Kurz darauf hatte der 19-Jährige dann sogar die Möglichkeit zum 2:0 zu treffen. Ob Jeffrey Egbe zum Einsatz kommen wird, ist noch fraglich. Doch – wie schon bei seinem Tor und seiner Großchance im ersten Hartberger-Spiel – wird es auf die sogenannten zweiten Bälle ankommen. Auf einem schwer zu bespielenden Platz geht es um jeden Zentimeter – vor allem in Tornähe. Mit Daniele Gabriele, Florian Rieder, Ilyes Chaibi und Roman Kerschbaum haben wir Spieler, die am 16er lauern und aus der Entfernung treffen können. Doch letztlich ist es egal wer den Ball über die Linie bringt und jubelt ... Hauptsache wir bringen die drei Punkte nach Tirol.

 

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