Thomas Perstaller (li.) wird gegen Oberperfuss zum Einsatz kommen, hinter Thomas Löffler (re.) steht noch ein Fragezeichen Thomas Perstaller (li.) wird gegen Oberperfuss zum Einsatz kommen, hinter Thomas Löffler (re.) steht noch ein Fragezeichen

Wenn am Samstag Unterrainer, Sara und Co. (hoffentlich) einen Sieg in der Garderobe bejubeln dürfen, geht es für die zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck im Tivoli Stadion erst los. Im Anschluss an die Schlagerpartie gegen den FC Magna trifft die Ortner Truppe auf den SV Oberperfuss.

„Es wird ein Geduldspiel“

Die Rollen vor dem Spiel in der Tiroler Liga scheinen klar verteilt, wenn der Erste auf den Letzten trifft. Dennoch wird im schwarz – grünen Lager der Tabellendritte der Vorsaison nicht unterschätzt. „Oberperfuss wird, wie jeder Gegner, der gegen uns antritt, brennen und alles geben. Es wird ein Geduldsspiel werden, “ erklärt Ortner und freut sich auf die Tivoli Premiere: „Es wird sicher ein tolles Erlebnis für mich aber vor allem für die Mannschaft sein. Wir hoffen, dass möglichst viele Fans nach dem Spiel gegen Magna noch im Stadion bleiben und uns unterstützen werden.“

Hinter Gstrein und Löffler steht ein Fragezeichen

In den letzten vier Spielen musste Ortner mit vier verschiedenen Mannschaften auflaufen. Zum einem weil Spieler wie Gstrein in der Kampfmannschaft im Einsatz waren, zum anderen weil Spieler wie Kapitän Thomas Grumser zuletzt in Hippach krankheitsbedingt nicht dabei sein konnten. Ähnlich könnte es auch am Samstag sein. Grumser sollte, nachdem er beim Donnerstagstraining mit trainieren konnte, zur Verfügung stehen. Hinter Gstrein und Löffler steht noch ein Fragezeichen. Beide stehen im Kader der Kampfmannschaft. Sollte die beiden mehr als 30 Minuten zum Einsatz kommen, stünden sie Ortner nicht mehr zur Verfügung.

Wiedersehen mit Stefan Marasek


Auf Seiten der Oberländer steht ein alter Bekannter an der Seitenlinie – Stefan Marasek. Der Europacupfinalist mit Rapid von 1996 und mehrmaliger österreichische Meister blieb nach dem Finanzcrash des FC Tirol im Sommer 2002 Tirol treu und betreut nun mehr den Tiroler Ligaverein. Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint die Marasek Elf sich nun langsam gefunden haben, doch mit der Unterstützung der Fans sollte die Aufgabe im heimischen Tivoli Stadion lösbar sein.

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